Jerusalem – Vier mal Vier plus Vier und Jesus

Die Nacht von Caesaria steckt uns in den Knochen. Nur wenige Stunden können wir einigermaßen schlafen. Sogar die Polizei musste ein weiteres Mal uns mit Scheinwerfern und Taschenlampe anleuchten, bis sie dann doch zu der Shisha rauchenden Jugend am Aquädukt ging. So eine unruhige Nacht brauchen wir wirklich nicht nochmal. Doch die einzige echte “Randaliererin“ ist am nächsten Morgen eine Ü80-Reisende aus einem der zahlreichen Reisebusse, die ihre Schuhe entsanden will und sich auf unseren Kisten abstützt. Leider ist die Auswahl an Camingplätzen in Israel so gering, sie ist quasi nicht vorhanden. So ist der Platz bei Jerusalem zurzeit nicht zum Campen geöffnet. Der nette Wärter gibt uns auf dem Navi einen Wildcampingplatz ein. Cool, müssen wir wieder nichts bezahlen, werden uns die nächsten zwei Tage schließlich noch teuer zu stehen bekommen!

Der Platz liegt in den grünen Hügeln vor Jerusalem und wir fühlen uns wie im Dschungel. Überall grüne, wilde Bäume, Papageien und Riesenameisen. Wir sind ganz allein und so bleibt es Gottseidank auch. Ich hätte den Wärter mal lieber nicht gefragt. Der schaute mich an wie ein Auto, ob es denn hier Schlangen gäbe. Natürlich, wie ich denn darauf käme. Täglich sähe er eine, mal im Haus, mal im Garten. Waas, in Deutschland nicht? Das glaubt er mir nicht. “So strange, that you have almost no snakes in Germany.“ So strange that here are so many!Um es vorweg zu nehmen: wir haben immer noch keine gesehen und können weiterhin drauf verzichten.

Zwei Nächte verbringen wir hier und können ein wenig aklimatisieren. Nach der ersten Nacht fahren wir zum ersten Mal hin. In die Altstadt von Jerusalem. Der Weg dorthin ist entspannt und völlig unkompliziert können wir in einem 3,90m Parkhaus für Reisebusse parken. Der Parkwächter sowie einige Passanten staunen über unser Auto. Meistens kommt nach dem Blick auf’s Nummernschild ein erstauntes Grinsen, ein Wow oder ein Daumen hoch. Wir betreten Jerusalem durch das Jaffo-Tor. Es ist heiß und ich bin völlig überwältigt. Haben wir es doch tatsächlich gemacht! Mit unserem eigenen Auto in Jerusalem gecampt und jetzt mit unseren beiden Kindern in dieser weltweit faszinierenden, schönen Stadt! Ich genieße diesen Moment und wir stoßen mit frisch gepresstem Orangensaft an.

Das in den Hügeln liegende Jerusalem ist wirklich schön. Hell, sandfarben, entspannt, sonnig, voller Häuser, voller Autos, voller großer Bäume. Innerhalb der Stadtmauer geht es dann zu. Aber kein Vergleich zu Fes oder Marrakesch in Marokko. Aber ähnlich.
Die soukähnlichen Gassen sind eng, überdacht und voller kleiner, toller Läden. Der helle Boden geht stufig bergab und Maja und Susanna lieben diese Gassen. Zum einen gibt es kleine Rampen zu runterrutschen und sie können sich an den Souvenirs nicht sattsehen. Die Menschen um uns können sich an den kichernden Blondschöpfen nicht sattsehen und so ist der Weg zu Klagemauer nicht zu beklagen. Es geht auf einmal nur noch durch einen Security-Check und schon sehen wir von oben auf den Platz mit der Klagemauer und dahinter der Tempelberg mit der goldenen Kuppel des Felsendoms. Alles so nah. Und wir mittendrin.

Heute morgen haben die Mädels jeder einen Brief an Gott gemalt und geschrieben. Den falten wir jetzt ganz klein. Doch bei der Frauenseite ist kein durchkommen. In drei Reihen sitzen, stehen, knien, beten, wippen, meditieren, singen, summen, schubsen die frommen Damen vor der Mauer mit der Hand, der Stirn, den Lippen, ihrem Tuch an der Wand. Matthias nimmt sie mit in den leeren Bereich der Männer, wo sie ihre Zettel in die Ritzen der Mauer stecken.
Jetzt suchen wir nur noch Schatten und fallen einfach in den nächsten Imbiss rein um superleckere Falafel zu essen. Die Kinder dürfen sich ein Souvenir aussuchen, was zu unserem Lieblingshighlight von Jerusalem wird. Maja möchte ein blaues Kuschelkamel, für das Matthias lang und unnachgiebig herunterhandelt und es zu einem lustigen, meisterhaften Wortwechsel zwischen ihm und dem Händler. “I hope you can sleep tonight!“ wünschen sich beide grinsend. Danach machen wir uns auf die Suche nach einem Armreif, den Sanna sich wünscht. Mit ernstem, prüfenden Blick voran zieht sie uns durch die Gassen. Mehrere Händler versuchen sie für sich zu gewinnen, doch sie schüttelt weiterhin mit den Goldlocken den Kopf. Und zieht uns weiter. Es soll halt passgenau für ihr kleines Ärmchen sein. Immer wieder zeigt sie auf Eines, die Händler ziehen es ihr an, dann macht sie den Arm-runter-schüttel-Test…. Nein, das ist es nicht. Wir suchen quasi das Unmögliche in Jerusalems Gassen. Mitten in einem staubigen, sehr alten Laden versteckt zwischen all den bunten, glänzenden Touriläden, in einer Schale vergraben liegt er dann. Ein alter Armreif mit Draht und Perlen, den ich ihr auf ihr Ärmchen zurechtbiegen kann.

Wir heben den Blick. Sieht eh alles gleich aus. Wo genau sind wir jetzt und wie kommen wir wieder zum Tempelberg? Unsere kleine Karte reicht nicht aus, dass wir uns zurechtfinden. Wir tauchen immer weiter ins Jüdische Viertel ein, und Gottseidank auf eine junge Frau, die uns unsere Verwirrung ansieht und durch ein anderes Gassenlabyrinth zur Klagemauer führt. Wir sind alle müde und quängelig, so dass wir ins nächste Taxi springen, der finanziell unsere Müdigkeit direkt mal ausnutzt und uns dennoch schnell durch die Rush-Hour zum Parkhaus bringt. Der Tag war so voller Eindrücke, dass wir an unserem Wildcamp erschöpft aber glücklich in die Stühle sinken. Auch die Mäuse fanden es cool und sind einverstanden am nächsten Tag nochmal in diese Stadt zu fahren.

Sightseeing mit Kindern geht also doch! Wir stecken von vornherein unsere Anzahl an Zielen drastisch zurück und sind nicht traurig, wenn es dann noch weniger zu sehen gibt. Unsere Kinder bereichern uns mit Erlebnissen, die sonst keiner bekommt. So auch am nächsten Tag.

“Draußen ist das Militär!“ werde ich frühmorgens von meinem Mann begrüßt. Doch scheinbar machen sie nur irgendeine Übung und es wandert alle paar Minuten ein bis drei Soldaten plaudernd aber voll bewaffnet an der Straße entlang. Es stürmt und der Himmel sieht ziemlich wild aus. Nach einem engem, gemütlichen Frühstück drinnen, Katzenwäsche am Draußenwaschbecken, die hundertste Krone für Kuscheltiergeburtstage gebastelt, warten wir dann noch ab bis mal wieder der Polizeiwagen endlich weiterfährt. Schon wie ein Einheimischer wuselt und hupt Matthias sich durch den Verkehr zu unserem Parkhaus von wo aus wir ein Taxi zum Tempelberg nehmen. Doch der Eintritt ist noch geschlossen, woraufhin der arabische, sympathische Taxifahrer uns eine Tour zum Ölberg vorschlägt. Was wir an Ausgaben für Nächte sparen geben wir für Taxis aus. Aber das lohnt sich jedes Mal, und diesmal ganz Besonders.

Der Ausblick ist atemberaubend! Zwar stürmig und Sanna und Maja verstecken sich lieber bei der Miezi an der Mauer, doch dieses Panorama sollte sich kein Reisender nehmen lassen. Einmal über alle Weltreligionen hinweg. Egal wohin der Blick schweift, er trifft auf jahrtausendalte Geschichten. Überall wo Jesus war und Geschichte geschrieben hat, steht eine Kirche. Gräber aller drei Religionen ergießen sich weiß vor uns den Berg hinab, alte Gemäuer wohin man sieht und mittendrin die goldene Kuppel des berühmten Felsendoms von wo aus der Prophet Mohammed zum Himmel aufgestiegen sein soll. Wow!
Unser Taxifahrer würde uns am Liebsten bei jeder Kirche herauslassen, doch das wollen wir unseren Kindern nicht antun. Wir beschränken uns auf die Kirche der Nationen. Wir spazieren an tausend Jahre alten Olivenbäumen vorbei und das Innere der Kirche ist wirklich schön. Voller Mosaike, Säulen und bemalten Kuppeldächern. Matthias erzählt den Kindern, das Jesus hier als letztes gebetet hat vor seiner Gefangennahme und seitdem beginnt ein Religionsunterricht für die Zwei bei dem uns nicht selten unser arabischer Taxifahrer bei ein paar Bibelstellen aushilft. Wir fahren durch Minigassen den Ölberg hinab. An der erdenklich engsten Stelle, an der sich selbst nur ein Auto schon an die Mauern schmiegt, prescht uns ein Mietwagen mit jüdisch-amerikanischer Familie entgegen. Und beschimpft unseren jahrelang erfahrenen Fahrer, was er denn jetzt hier hoch wolle. Das Taxi kann auf keinen Fall die engen steilen Kurven rückwärts und der Mietwagen, der falsch in die Einbahnstraße eingebogen ist, stellt sich stur. Boah was kann sich ein arabischer Taxifahrer aufregen. Die Amerikanerin steigt aus und versucht sich auf hebräisch aufzuregen. Keine Chance, denn unser Fahrer ist auch dieser Sprache mächtig. Die Gemüter beruhigen sich. Warum denn die Amis unbedingt und wie sie betonen schon zum vierten Mal diesen Weg nehmen müssen?!? Sie haben Angst vor den Arabern der arabischen Gegend durch die man normalerweise zum Ölberg hochfährt. Wir starren die Frau ungläubig an und der Taxifahrer lacht. Jetzt versperrt ihnen halt ein Araber die Weiterfahrt und freundlich kann unser Taxifahrer sie überzeugen ein paar Meterchen in eine Nische zurüchzufahren und wirklich keine Angst hier vor den Menschen haben zu müssen.

Pünktlich zur Öffnung des Bereiches des Tempelberges liefert er uns dort ab. Maja und Sanna finden es natürlich viel spannender auf einer glattgerutschten Mauer runter zu rutschen als sich in die Warteschlange einzureihen. Endlich wird die Schlange kleiner und wie kann es sein, Eine muss immer in den passendsten Momenten aufs Klo. Für Nicht-Muslime gibt e nur diese Möglichkeit zu kurzen Zeiten den Bereich der AlAqsa-Moschee, also den Tempelberg zu besuchen. Gerade noch rechtzeitig komme ich mit Maja wieder zurück um durch die Security-Kontrolle über einen hölzernen Steg den Tempelberg zu betreten. Hier befindet sich die AlAqsa-Freitagsmoschee und der blau-goldene Felsendom. Irgendwie ist es beeindruckend und irgendwie haben wir Hunger und unsere Kinder keine Lust mehr auf Fotos. Da man als Nicht-Muslime die Gebäude nicht betreten darf, finden wir auch schnell wieder aus dem Tempelberg heraus und landen auf der Via Dolorosa, dem Weg mit seinen vielen Stationen den Jesus als letztes gegangen ist zu seiner Kreuzigung.

Und der ist echt verrückt!!! Vor Station Vier, bei der Jesus auf seine Mutter traf, setzen wir uns zum Essen hin. Sightseeing ist nichts gegen eine zu scharfe Kinderpizza, ein umgekippter Orangensaft und hungrige Mäuler! Gegenüber von uns aus der Kirche entkommen kleine singende Prozessionen. Ultraorthodoxe Juden, Mönche, jemand, der ein Holzkreuz trägt, chinesische Reisegruppen, religiöse Menschen jeglicher Nation und Glaubensrichtung strömen durch die engsten Gassen dieses berühmten Weges. Wir verlaufen uns mehrmals. Teilweise tragen wir die Mäuse durch die engen, heiligen, unachtsamen Menschenmengen. Und plötzlich verdunkelt sich der Himmel und ein Grollen raunt durch die Gassen, gefolgt von sintflutartigen Regenmassen. Wie biblisch! Maja hasst Regen auf Kleidung und Susanna ist wirklich müde. Matthias muss dringend auf’s Klo und ich mag kein Gewitter. Wir haben unsere Karte vergessen und sind verloren auf dem heiligen Jesusweg bei himmlischen Wetter, dessen Regen durch die Ritzen der Planen und Dächer quillt und nun die sowiso schon glatten Steinböden überfluten. Eine deutsche Reiseführerin erklärt uns den Weg zur Grabeskirche, in der sich Jesus Grabkammer befindet. Es fängt nun noch an zu Hageln und wir flüchten in ein Touriladen. Es ist nur noch um zwei Ecken und endlich fallen wir in die Kirche ein und lassen uns auf einen der Stühle plumpsen. Also so haben wir uns die Kirche jetzt nicht vorgestellt. Ziemlich unspektakulär…

und jetzt? Auf den schnellsten Weg zum Toyo? Ja, alle Vier sind dafür. Es hat etwas aufgehört zu regnen und wir erfahren, dass wir in der Erlöserkirche gelandet waren, nicht die berühmte Grabeskirche. “Ich hab jetzt genug von Jesus.“ Meint Maja und spricht uns aus dem Herzen. Wir starten den Endspurt ohne Jesus Grab gesehen zu haben durch das arabische Viertel. Es wird lauter nicht nur wegen des wieder einsetzenden Regen auch, weil Araber laut sind. Im Reden, im Handeln, in allem. Maja ist fix und fertig, wegen dem Regen, da hilft auch keine Schokolade mehr. Neben uns ruft einer: “Only 10 Schekel!“ und ohne weiter nachzudenken kaufen wir ihn seinen Toshiba Regenschirm ab, den die zwei Mäuse nun glücklich durch die Regenbäche der Souks tragen. Am Damaskustor schnappen wir uns wieder ein Taxi und sitzen grinsend im Trockenen. Das war mal echt ein Tag!

Doch der ist noch lange nicht zu Ende! Denn er führt uns noch bis nach Jericho im Westjordanland, wo wir gar nicht hinwollten. Das Tote Meer ist von Jerusalem nur 40km entfernt und wir haben uns dort ein Zeltplatz herausgesucht der auch Swimming Pools mit Süßwasser hat und wo wir hoffentlich auch mit dem Toyo zelten können. Direkt nach dem ersten Berg hinter Jerusalem sieht die Welt vollkommen anders aus. Innerhalb nur weniger Minuten fällt das Höhenbarometer ständig ab, die Hügel sind einfach nur aus weißem Sand und Stein, kein Gras, kein Haus, nichts. Aber wunderschön und blauer Himmel. Ganz unspektakulär erreichen wir Sealevel Null womit wir dann auch ganz unspektakulär ins Westjordanland gefahren sind. Solange man sich in Zone C aufhält, ist das ja angeblich auch alles ganz unproblematisch. Wir fahren weiter hinab, Palmen tauchen auf und wunderschöne Bergketten in der Ferne, sowie das Tote Meer und ein ziemlich wild zerfetzter Himmel. Über dem Meer hängen tiefe Sturmwolken und kurz vor unserem Ziel versperrt uns die Polizei den Weg. Nach längerem Betrachten unseres Wagens teilen sie uns mit, dass die Straße wegen dem Sandsturm gesperrt ist, der da auf uns zu kommt. Doch bis zu unserem Campingplatz sei noch frei. Kaum am Parkplatz angekommen, können wir den Wagen nicht mehr verlassen. Der Sand, der Wind, der Regen, alles peitscht um uns herum und wir bleiben im Toyo. Ja, genau wieder die richtige Zeit um auf’s Klo zu müssen. Das haben wir ja auch im Toyo drin, aber hinten und da geht’s nicht über draußen hin. Nur über drinnen. Über Spieltasche, Rücksitzlehne, Stühle, Wäschesack, durch minimale Spalten durch die ich und nacheinander die Kinder hindurchschlängelturnen.

Als sich der Sturm legt, müssen wir erfahren, dass man zwar dort campen kann, aber besser nicht bei dem Wetter, dass noch zwei Tage anhalten soll. Besser im Hotel nebenan. Das kostet 250,- pro Nacht. Also der Kibbutz nebenan. Dorthin ist die Straße auch schon gesperrt. Also ins Jericho Inn. Das kennt das Navi nicht. Also… was jetzt? Es wird schon dunkel hier in der Wüste vom Westjordanland. Zufällig sehe ich ein Schild, wohin es eventuell zu einem Hotel bei Jericho geht. Jericho liegt aber in Zone A. Palästinensisch besetztes Gebiet, besser jetzt nicht so im Dunkeln. Das Jericho Inn liegt angeblich noch in Zone C und wir hoffen einfach, dass wir gerade auf dem Weg dorthin sind. Meine Nerven liegen leicht blank, weil die Kinder hinter uns anscheinend die falschen Kekse gegessen haben und in den höchsten Tonlagen sich kichernde Pupu-Pipi-Kacka-Witze erzählen. Selbst bei der nun folgenden Polizeikontrolle sind sie kaum zu bändigen. Die Kontrollstation bewacht das Stadtviertel in der sich tatsächlich das Jericho Inn befindet. Nach einem Anruf dort holt uns ein freundliche Besitzerin bei der Schranke ab und wir verfrachten die kichernde Meute in einem gemütlich großen Appartement mit sechs Betten, Küche, Bad, dem lieben Riesendhund Carlos und endlich nochmal Internet. Wir haben also Sandsturm am Toten Meer während in Jericho alles mucksmäuschenstill ist sowie nicht die geringste Ahnung wohin uns morgen der Weg führen wird. Allerdings fühlen sich die letzten zwei Tage schon an wie zwei Wochen Urlaub, so viel erlebt, gelacht, geweint, umarmt, getröstet, gekichert, gelebt haben wir. Zuhause ist so weit weg. Durch das Internet so nah. Nur eine Stunde Zeitverschiebung aber gefühlte zweitausend jahre auseinander. Vielleicht treffen wir ja doch noch Jesus…

2 Kommentare

  1. Dany's Gravatar Dany
    26. April 2018    

    Puh, ganz schön aufregend bei euch!

    • Itchy Feet's Gravatar Itchy Feet
      26. April 2018    

      Ja. Hört auch nicht auf. Aber die Kinder sind glücklich, durften endlich mal ins Schwimmbad!

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Die Autorin

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