Zur Abkühlung in die Wüste

“You are at home!“ Mir wird so warm ums Herz. Die Worte des Tourist Officer vom Visitor Center begleiten mich drei Tage durch die Wadi Rum Wüste von Jordanien. Wie recht er behalten wird.
Zuvor jedoch wird mir nicht nur warm ums Herz… In Eilat klettert das Thermometer weiterhin höher, 45 Grad. Der Fahrtwind brennt sich glühend heiß auf meine Haut ein. Wir erreichen die Grenze zu Jordanien und haben schon abenteuerliche, teure Geschichten über diesen Grenzübergang gehört. Wir brauchen nur zwei Stunden für das ganze Gerenne: Die junge, israelische Beamtin ist völlig k.o. von der Hitze, schäkert mit den Mädels und die lockere Inspektion ist eher eine Bewunderung und Neugier für unser Fahrzeug. Sie lässt uns passieren, nachdem wir sie überzeugen können, dass sie wirklich nicht mitkommen kann. Und jetzt geht’s los:

Bitte fahren Sie auf den Parkplatz dort drüben und gehen Sie zur Passkontrolle. Passkontrolle: Haben Sie schon die Grenzgebühren bezahlt? Bitte erst dorthin. Grenzgebühr bezahlt, Passkontrolle bestanden. Zehn Zettel später: Jetzt können Sie zur Grenze. Grenzbeamter mit den zehn Zetteln: Waren Sie beim Zoll? Bitte erst dorthin zurück. Zehn Zettel und einen Stempel sowie zwei genervte Kinder später. Ja, Sie können weiter.

Das war noch gar nichts. Hier kommt die Jordanische Grenze: Erster Check Point Passkontrolle: Vier? Blick nach hinten und ein Strahlen erhellen die Gesichter der Beamten. Ab jetzt sind Matthias und ich abgeschrieben und fröhlich unterhalten sie die beiden anderen strahlenden Gesichter hinter uns. Ja, fahren Sie weiter. Genau drei Meter, Stop. Keiner kommt. Mal nachschauen. Ah, da ist jemand. Passkontrolle: Vier? Blick nach hinten, strahlen, Small Talk durch die Kinderfenster. Er möchte nur die Taschen sehen. Fertig, Sie können weiterfahren. 5 Meter später, nächster Grenzbeamter, nein zurück! Gleicher Platz wie eben. Passkontrolle: Vier? Blick nach hinten, strahlen, Kindersmalltalk. Matthias muss mit nach hinten. Kisten werden kontrolliert, die Rückfahrkamera wird gefachsimpelt, Küchenkontrolle, ja diesmal doch weiterfahren. 5 Meter. Bitte gehen Sie zur Passkontrolle zu Nummer 6. Dort steht schon die französische Reisebustruppe, jegliches Wasser ist zu warm zum trinken, die Bänke zu heiß zum Sitzen. 45 Minuten und doch noch eine gekühlte Wasserflasche später: endlich dran. Wo ist denn Ihr Visa? Bitte gehen Sie erst zu Nummer 3. Visa ausfüllen, Beamter mit Mädels geschäkert, keine Visagebühr bezahlt. Bitte zurück zur Passkontrolle Nummer 6. 10 Minuten später, Bitte gehen Sie zu Nummer 8 zum Zoll. Nummer 8 nicht da. Grinsend kommt ein Beamter. Einen Stempel, viele Geschichten, mehrere Fotos mit ihm und unseren Mäusen später, wieder nichts bezahlt. Bitte gehen Sie zu Nummer 5. Nummer 5 will dann doch mal Geld von uns, keine Ahnung wofür, nur 20 Dinar, die für’s kontrollieren in seine Hemdtasche wandern. Sie haben ein Auto, sind Sie sicher? Ja. Dann brauchen Sie eine Versicherung bei Nummer 2, Glastür gegenüber. Wir haben leider kein Carnet de Passage, das kann teuer werden. Glastür auf, eisige Luft ströhmt uns entgegen. Please, close the door, mam!!! Bloß kein Aircondition verschwenden. Nur schwer, kann dieser Beamte sich vom National Geografic TV lösen. Das muss lang hergewesen sein, dass sich in ausländisches Auto über die Grenze traut. Da sich aber Maja und Susanna mit ihre Nasen genau vor den Bildschirm platzieren und sich ihre Portion Fernsehen gönnen, muss er sich wohl uns widmen und uns für 36 Dinar die Versicherung verkaufen. Auch er hält Maja und Sanna für Zwillinge, wie so ziemlich jeder. Susanna wächst dann immer noch ein Stück größer. Bitte aber jetzt schnell zurück zu Nummer 10. Keiner da, vielleicht bei Nummer 9? Ah ja. Mühsam erhebt sich einer der fünf Beamten. Muss er tatsächlich für vier Schritte kurz raus in die Hitze um bei Nummer 10 wieder Aircondition zu haben. Passkontrolle, Zoll, Visa, Versicherung, alles da. Noch mehr Stempel und ein kleines Nicken. Zwillinge? Immer noch nicht, aber fehlt nicht mehr viel. Wir dürfen fahren. 10 Meter, Passkontrolle, Vier? Strahlen, schäkern, go! Einfach durchgehend amüsant, dass schwerbewaffnete Männer in Uniform wie Butter zart zerschmelzen können. Und das nicht wegen der Hitze… 🙂 Das schwere Eisentor öffnet sich und macht endlich den Weg frei in ein wunderbares Land Jordanien.

Wir sind vom ersten Moment verzaubert. Nicht nur weil nach den ersten paar Metern das Thermometer fällt, dafür das Altimeter steigt. Auch weil wir durch sandfarbene Steinwüstenberge fahren und die weite Straße sich angenehm durch diese Berge schlängelt.

Es dauert nicht lange bis wir das Visitor Center von der Wadi Rum Wüste erreichen und freundlich empfangen werden. Der freundliche Tourist Officer kümmert sich rührend und explizit nur um uns “because you are a special hunt“ und ruft sogar selbst bei dem Beduinen Khalid an, in dessen Camp wir uns einquartieren wollen. Im Wadi Rum Village, das letzte Dorf vor der Wüste treffen wir dann auf Faizal, ein einheimischer, strahlender Beduine, der uns mit seinem Landcruiser weitere 12 Kilometer über Waschbrettpiste und Sand führt.

Oh ja, willkommen zuhause. Unser Toyo ist überglücklich, fahren hier doch ausschließlich Landcruiser jeden Alters und Zustand umher. Zufrieden reiht er sich ein und freut sich über die ganzen Lobhymnen und Streicheleinheiten der Beduinen. Nein, wir verkaufen nicht. Auch nicht die Wasserstoßstange.
Für meinen offroad geübten Matthias ist es das erste Mal auf Sand. Und wir schwimmen ganz schön durch den Sand. Nachdem gefühltermaßen die Hälfte der Luft aus den Reifen gelassen wird, fährt es sich weich und kontrolliert. Wir haben zufälligerweise eines der Camps erwischt, das ganz tief hinten in Wadi Rum liegt an einen der rundgeformten bizarren Riesenfelsen und theoretisch mit Blick Richtung Sonnenuntergang über die weiten Felsen der Wüste. Doch wir haben sozusagen Glück, denn die Sonne schaut nur noch selten vorbei. Das macht die Wüstenluft angenehm kühl, eine völlig unerwartete Wohltat nach der tropischen Hitze von Eilat.

Vom ersten Moment an ist die Zeit hier im Wadi Rum für die ganze Familie die Beste der ganzen Reise. War es bisher nicht immer einfach die verschiedenen Bedürfnisse der vier Familienmitglieder unter einen Hut zu bringen, hier stimmt einfach alles für alle. Schnell verlieren wir die Angst, dass jeden Augenblick eine Schlange um die Ecke schaut oder ein Skorpion unter jedem Steinchen hockt. Die hätten wir wahrscheinlich nie gehabt, wenn wir nicht auf unserer letzten großen Reise in der Sahara auf eine höchst giftige im Sand verbuddelte Schlange getroffen wären, und in Montenegro ein großer Skorpion uns begrüßte. Die Prophezeiung, diese verängstigten Tiere nur mit großen Glück aufzufinden machte uns nicht so glücklich sondern seitdem sehr vorsichtig.

Jetzt begegnen wir also wieder dieser Sorge, die uns Faizal Gottseidank ein wenig nehmen kann. Und durch seine ewige Barfußlauferei sogar Schritt für Schritt ein wenig mehr. Ach was soll’s! Schuhe weg, den weichen, feinen, roten Sand zwischen den Zehen spüren und die Kinder diesen riesengroßen Sandkasten genießen lassen. Sie kurven mit ihrem Laster und Schulbus ewiglange und weite Offroadstrecken durch den Sand, bauen Sandpyramiden, Steinwohnungen, üben Radschlag, Purzelbaum, Handstand, rollen sich durch den Sand oder machen Sandengel. Bald sehen sie selber aus wie Sandengel, völlig zerzaust, rot versandet und überglücklich. Matthias und ich genießen die Auszeit vom Kochen, Spülen und Rumräumen. Wir parken den Toyo vor unserem schwarzen Beduinenzelt, in dem sich einfach nur vier Einzelbetten befinden und freuen uns über so viel Freizeit, die uns im Sand vor den Füßen liegt. Nachmittags steht uns frischer Tee zur Verfügung, noch nie hat mir Salbeitee so gut geschmeckt wie in dieser zuckrigen Mischung. Auch Susanna kann nicht genug bekommen und so sitzen wir mal hier im Sand, mal da im Sand, schlürfen den heißen Tee, malen stundenlang Zenbilder in den Sand, quatschen miteinander, oder schauen schweigend die wunderschönen Wüstenberge an, die sich mit dem Licht ständig verändern.

Wir sind glücklich. Und grinsen uns immer wieder an. Tatsächlich haben wir es mit dem eigenen Auto bis nach Jordanien geschafft! Der Toyo fühlt sich wohl unter seinesgleichen und Matthias führt ein Fachgespräch nach dem anderen mit den Beduinen und ihren Toyos. Das Reisen mit diesem kleinen Zuhause und zwei Kindern ist nicht immer unanstrengend. Manchmal überlegen wir, wie es wäre mit Mietwagen von Hotel zu Hotel zu ziehen… manchmal würden wir es dankend annehmen. Aber nur manchmal und im Moment definitiv nicht. Denn die anstrengenden Erinnerungen verblassen auf wundersamer Weise und die magischen Momente bleiben. Und von denen gibt’s bald noch mehr.

Abends bekommen wir gemeinsam mit den anderen Gästen ein Beduinen-Festmal. Nachmittags wurde es vorbereitet und ein dreistöckiger Grill wurde mit Hähnchen und Gemüse in ein Loch im Sand versenkt, Deckel drauf, Sand drauf, weg ist es. Im Dunkeln wird es nun vor aller Augen stimmungsvoll wieder ausgegraben. Im großen Beduinenzelt mit Kamin und Tee dürfen wir uns dann diesen und anderen salatähnliche Köstlichkeiten hingeben. Ein Beduine kann ein Instrument namens Rababa spielen und unsere Kinder lauschen der Musik andächtig zu. Maja hat ein besonderes Gespühr für Musik. Am Liebsten fröhlich und schnell, alles andere vor allem Klaviermusik kann sie unendlich traurig machen. Doch diese Klänge und Gesänge der Beduinen bewirken einen faszinierenden Bann auf unsere Mäuse. Als die Musik vorbei ist erwachen ihre Lebensgeister und während wir noch unseren Tee am Kamin schlürfen haben sie die Sitzkissen umfunktioniert zu einer Sprungbahn, die gottseidank keinen stört. Im Gegenteil: einer der englischen Ironman-Extremsportler will es auch ausprobieren und kugelt sich bei dem Sprung die Schulter aus. Unsere Mädels können es einfach mit jedem aufnehmen 😉

Der nächste Tag ist genial, denn wir sind auf den Spuren des Lawrence of Arabia. Wir haben immer noch Glück und der Himmel ist meistens bewölkt, was das Reisen in der Wüste so erträglich macht. Faizal versuchen wir mit meiner Reiseapotheke auszustatten, der Arme hat eine ganz schöne Grippe, doch ausruhen will er sich nicht. “If you lay down in the desert when you are ill, you will die. You have to move your body.“ So ganz überzeugt sind wir zwar nicht und er nimmt dankend meine Medizin an, aber er führt uns dennoch fünf Stunden lang durch die Attraktivitäten von Wadi Rum. Er mit seinem Toyo vorraus, unser Toyo hinter her. Das Offroadfahren liegt Matthias im Blut. Und er braucht all sein Können, da wir feststellen müssen, das wir irgandwann mal die Kappe des Kreuzgelenkes der vorderen Kardanwelle verloren haben müssen. Was bedeutet: Matthias träumt seitdem er 10 Jahre alt ist irgendwann mal mit seinem eigenen Fahrzeug durch’s Wadi Rum zu düsen, natürlich per 4 wheel drive. Jetzt ist der Augenblick da, und wir müssen den Allrad wieder ausschalten. Matthias blutet ein wenig das Herz. Das Grinsen verschwindet dennoch nicht. Es ist eine große Herausforderung den Toyo ohne allrad durch den Sand zu fahren. Es scheint dennoch Spaß zu machen, so wie er ausschaut. Und wenn ich so nach hinten blicke, ist er nicht der Einzige. Maja und Sanna haben auch ihren Spaß. Wir machen immer wieder halt und die Mädels und ich lassen uns nicht zweimal bitten, als Faizal meint: “Shoes of!“

Barfuß durch die Wüste, wer hätte das gedacht! Es ist ein traumhaftes Gefühl, da ich Schuhe (oder noch schlimmer: Strümpfe) nicht so mag. Wir klettern auf die sandigen Felsen, teilweise auf schwindelerregende Höhen. Über die “kleine“ Felsenbrücke balanciere ich dann lieber alleine. Sie ist etwa 40 Meter hoch und es ist ein spannender, schöner Moment. Meine Klettermäuse schmollen hoch oben auf einem anderen Kletterfelsen vor sich her. Wollen sie doch auch so gerne da hoch, da wo Mama war, aber das ist selbst mir zu spannend. Ich klettere zu ihnen herüber und sie dürfen mir noch all ihre Kletterwege zeigen, die sie klettern können.

Die Wüste ist wirklich ein toller Spielplatz. Wir laufen, nein, die Kinder laufen und Matthias und ich schleppen uns die Sanddünen hoch. Sie werden nicht müde immer wieder von oben tief runter in den Sand zu springen, runterzurollen oder mit mir Räder runter zu schlagen. An einer Sanddüne fangen meine Augen an zu leuchten. Faizal packt ein Sandboard aus. Auch wenn es sich gar nicht lenken lässt, auch wenn ich beim letzten Fullspeed-Versuch auf meinen Allerwertesten lande, auch wenn es total mühselig ist, das Board barfuß den jetzt doch heißen Sand hochzuschleppen, es tut sehr gut nochmal auf einem Board zu stehen. Auch meinen Kindern schleppe ich es nach oben und beide schaffen es die halbe Düne hinunter zu sandboarden. Sehr cool!

Egal wo wir Halt machen überall gibt es was Neues zu erkunden. Die uralten Felszeichnungen langweilen Sanna und Maja zwar, aber ihre Gemüter sind schnell wieder besänftigt, dürfen sie ab jetzt mit mir hinten auf den Sitzbänken der Pritsche von Faizals Toyo mitfahren. Kein Anschnallen, gut festhalten, los geht die Ruckelfahrt! Die letzte Kletterei geht durch einen schmalen Canyon mit Wasser und Echo. Im Camp wollen unsere Füße weiterklettern. Wir retten uns ein wenig vor der Sonne hinter den monumentalen Berg des Camps. Diesmal sogar mit Beinahe-Festfahren, doch bevor unsere Mädels die Sandschaufeln ausgepackt haben, sind wir auch schon wieder per kurzfristigem allrad draußen. Barfuß klettern Susanna und Maja mit schon wie Profis die felsigen Hügel hinauf bis ganz oben auf das Plateau. Jetzt waren sie auch mal so hoch wie Mama.

Der Nachmittag wird wieder urgemütlich mit Tee, Zen, Plaudern, Sandengel sowie Kusscheltiere im Sand vergraben und fast nicht wiederfinden. Ein bisschen oberhalb des Camps haben die Beduinen mit Sitzkissen eine kleine Lounge in den Felsen eingerichtet mit Blick auf einen nicht vorhandenen Sonnenuntergang, dennoch ein toller Abend mit schönen Gesprächen und einer Turnmatratze für unsere Zwei. Die Nacht wird unruhig, da ein Regensturm über uns und die Zelte hinwegfegt. Innendrin hört der flatternde Zeltstoff sich noch wüster an. Nicht nur Maja macht sich Sorgen, ob das Zelt hält und kriecht unter meine Decke. Auf meine Frage hin grinst mich Susanna am nächsten Morgen an. Klar hätte sie den Sturm gehört. “Ganz schön spannend!“ Ganz schön mutig, die Maus.

Da wir nicht auf die Fahrten der Beduinenführer angewiesen sind und Faizal aufgrund seines grausamen Hustens aus dem Camp gebeten worden ist (grinsend meinte er, er wurde für die Nacht vom Chef rausgeworfen, um die Gäste nicht zu vertreiben), dürfen wir am nächsten Tag so lange bleiben wie wir wollen. Wir lassen uns Zeit, damit unsere Kinder noch so viel Sandspielplatz wie möglich erfahren können. Alleine müssen wir uns nun herausmanövrieren und möglichst nicht stecken bleiben. Matthias hat die letzten Tage viel dazu gelernt und wir finden den traumhaften Weg hinaus.

Im Dorf angekommen müssen nur noch die Reifen mit unserem Kompressor wieder mit Luft gefüllt werden. Dort am Parkplatz treffen wir unseren Schutzengel. Einer der vielen Toyo-Beduinen hält bei uns an um mit Matthias Fachgespräche zu führen. Auf einmal entweicht meinen Mann jegliche braungebrannte Farbe aus dem Gesicht. Er kommt zu mir: “Der Beduine hat uns gerade gerettet.“ Beim Betrachten unseres Landcruisers fällt ihm auf, dass alle Muttern der Räder ziemlich locker sind. Das wäre eine gefährliche Weiterfahrt gewesen. Die Rüttelpiste lockert in nur kurzer Zeit so ziemlich jede Schraube und man muss noch mehr kontrollieren als es Matthias sowiso schon tut.
Dankbar für unseren Schutzengel, mit vollgepumpten Reifen und ohne eine Schraube noch locker zu haben, machen wir uns auf den Weg durch Sandsturm und einsame Hügel nach Petra, wo uns eines der neuen sieben Weltwunder wartet.

6 Kommentare

  1. Moni's Gravatar Moni
    14. Mai 2018    

    Spannende und anscheinend auch erholsame Zeiten die ihr dort erlebt. Freue mich jetzt schon auf das zweite Wüstenfoto mit euren Mäusen im roten Sand für mein Regal. Viel Spaß in Petra und auf der Weiterreise und ganz viele Bussis aus Schildgen von Oma Moni und Sally

    • Itchy Feet's Gravatar Itchy Feet
      16. Mai 2018    

      🙂 das Foto gibt’s tatsächlich!

  2. Guido's Gravatar Guido
    13. Mai 2018    

    Hallo Ihr Beduinen,

    viele Grüße von einem verregneten Sonntag in der Kölner Bucht. Wäre jetzt gerne bei Euch in Jordanien und hoffe, dass Euch auch die Felsenstadt gefallen hat (trotz der horrenden Eintrittspreise). Dank Eures Reiseberichtes denke ich immer wieder ein meine Motorradreise vor 10 Jahren. Im Wadi Rum müssten noch einige SUZUKI Teile von mir liegen, wenn Ihr sie findet (rote Plastikteile) bringt sie bitte mit. Sie liegen ganz am Anfang des Wadi, da wir mangels Fahrkünste nicht weit rein gekommen sind.

    Wenn Ihr zurück seid, treffen wir uns bestimmt öfter in der Motorsportgruppe. Habe mir ein 17-Jahre alte Africa Twin gekauft …

    Gute Reise (viel Spaß beim Bordercrossing nach Israel) und Grüße von Karlchen.

    Guido

    • Itchy Feet's Gravatar Itchy Feet
      16. Mai 2018    

      Hallo lieber Guido, wie schön von dir zu hören! Also wir sind extra nochmal zurück und haben geschaut. Links, vierter Fels, Sandkorn Nr. 75.338.853.567 Da liegt nix. Bestimmt vom Winde verweht zur unserer Kreuzgelenkkappe in Griechenland.
      Bis bald in der Motorsportgruppe oder nochmal mit den Pänz zusammen!
      Ganz lieben Gruß von den Mädels an Karlchen! Und an Jeanette auch!

  3. Dany's Gravatar Dany
    11. Mai 2018    

    Mit Kaffee und Erdbeerkuchen habe ich amüsiert euren Granzübergang miterlebt. Am Ende der Story bin ich froh, das bei euch keine Schraube locker ist 😉

    Ganz liebe Grüße nach Jordanien

    • Itchy Feet's Gravatar Itchy Feet
      16. Mai 2018    

      🙂 hmm den hätt ich jetzt auch gern. Wappne dich schon mal für den nächsten Grenzübergang.

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Die Autorin

Gestaltung und Texte entspringen meistens aus meinen wirren Gedanken. Fotos, Lektorat und Kritik fallen in Matthias‘ Bereich. Geht aber auch anders herum. Schreiben und kreatives Zeug gehören zu meiner Leidenschaft und ich freue mich, wenn ich Menschen dadurch zum Lesen, Reisen, Träumen, Nachdenken oder Schmunzeln bringe. Viel Freude also hier auf unserer Familien-Reise-Abenteuer-Seite! Eure Miri